Donnerstag 17. November 2011
um 20 Uhr im Kasemattentheater
„Er liefert uns Lesern nicht das, was wir erwarten, sondern das, was wir wirklich brauchen: Literatur als Lebensmittel, unausdeutbare und verstörende Parabeln einer zweiten Wirklichkeit, durch die die uns umgebende erste Wirklichkeit erklärbar und damit überhaupt erst lebbar wird.“
Denis Scheck in seiner Laudatio auf G.H. zur Verleihung des Servais-Preises 2002
„Seinen Sätzen wohnt Unheil inne.“ FAZ
„Er versteht es meisterhaft mit Redewendungen zu spielen und mit poetischen und phonetischen Stilmitteln zu arbeiten. Wer bereits einmal die Möglichkeit hatte, Guy Helminger auf einer Lesung zu hören, der weiß, dass die Gedichte dieses Autors noch mehr hergeben, wenn er sie vorträgt.“
Radio 100komma7