Marc Limpach
Marc Limpach
geboren 1975 in Luxemburg. Studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten von Straßburg, Paris, Köln und Cambridge. Am Theater arbeitete er mit so unterschiedlichen Regisseuren wie Peter Palitzsch, Michel Dydim, Pierre-Olivier Scotto, Claude Mangen, Anne Simon, Germain Wagner, Ingo Waszerka, Stefan Maurer und zumeist Frank Hoffmann. 2007/2008 war er im Nationaltheater (TNL) in „Now Here & Nowhere“ von N. Helminger, in „Never shop and fuck when you're angry“ von Osborne/Ravenhill, und in „Procès ivre“ von Koltès zu sehen. An den Ruhrfestspielen spielte er 2006 „Lucentio“ in „Der Widerspenstigen Zähmung“ und 2008 „Mike“ in „Ein Mond für die Beladenen“ (Regie Frank Hoffmann). Im Kasemattentheater war er zuletzt in GIER von Sarah Kane, in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ (Koproduktion TNL) und in „Dantons Tod“ als Danton zu sehen. Autor des Buchs „Wir glauben an die Demokratie - Albert Wingert, Resistenzler“.
